Herzlich Willkommen auf der neuen Homepage des HauskreisMagazins.

Sie soll Ihnen einen Eindruck von der neu gestalteten Zeitschrift vermitteln. Die erste Ausgabe des HauskreisMagazins erschien Ende 2006 und fand sehr schnell großen Anklang bei den kleinen Gruppen im deutschsprachigen Raum. Seitdem hat sich in der Hauskreisszene eine Menge getan. Grund genug, die bewährte Zeitschrift für Kleingruppen neu zu überarbeiten. Nun erscheint HauskreisMagazin Nr. 36 mit verbessertem Einheiten-Konzept, frischem Layout und viel neuem Material für Kleingruppen.

Wenn Sie das neue HauskreisMagazin kennenlernen möchten, bestellt Sie hier am besten ein Testabo.

  • Ob Tiefbohrer oder Einsteiger, ob Kurzandacht oder Bibelarbeit – jede Gruppe kann sich die Bausteine ihres Abends schnell und problemlos selbst zusammenstellen!
  • Die neue Serie „Heiße Eisen“ bietet Lektionen zu aktuellen Themen auf Leserwunsch. Erstes Thema: Islam.
  • Kleine Filmtipps zum Einstieg mit QR-Code.
  • Bestpratice- und Know-How-Artikel mit vielen praktischen Tipps und Diskussionsstoff für Kleingruppen und Hauskreise.
  • Schreibfreundliches Papier im Innenteil.
  • Und vieles mehr!

HKM Nr. 36 kommt mit sechs biblisch-thematische Einheiten über „Geschichten von Liebe und Freundschaft“ — von Isaak und Rebekka bis zu David und Jonathan. Außerdem drei Einheiten mit Kurzfilm-Einstieg über den Wert des Wartens. Drei Hauskreise berichten über ihre Einkehrtage. Pfarrer Wolfgang Bittner stellt das meditative Bibellesen vor und Psychotherapeut Jörg Berger erklärt, wie Menschen in der Kleingruppe geistliches Wachstum erfahren können.

Geschichten von Liebe und Freundschaft

Terror im Namen Allahs

Leiden als Motor

Christof Klenk
Redaktionsleitung HauskreisMagazin

Jetzt reinblättern!

So geht´s:

Lektionenteil erklärt

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
1

Die einzelnen Module und Fragen sind mit diesen Symbolen versehen. Wenn Sie ein kurzes Bibelgespräch als Einstieg in den Arbeitskreis planen, dann folgen Sie einfach dem Halbkreis durch die Einheit, um einige zentrale Gedanken und Fragen aufzugreifen. Falls Sie den ganzen Abend zur Verfügung haben, dann ist der doppelte Kreis Ihr Symbol. Natürlich sind die Zeitangaben nicht in Stein gemeißelt. Wenn Sie merken, dass Sie im Gespräch an einen wichtigen Punkt kommen, durch den Gott ins Leben der Teilnehmer sprechen kann, dann verweilen Sie dabei. Es ist nicht das Ziel, möglichst viele Fragen abzuarbeiten.

2

Thema:

Worum geht es an diesem Abend? Lesen Sie diesen Teil einfach laut vor, damit alle im Thema sind und wissen, was auf sie zukommt.

3

Eisbrecher:

Hier finden Sie eine lockere, leichte, persönliche Frage zum Einstieg, die in Verbindung zum Thema steht und am besten reihum beantwortet wird.

4

Einstieg:

Manchmal eignet sich eine besondere Methode oder praktische Handlung, um sich dem Thema zu nähern. Hier finden Sie auch QR-Codes und Links, die auf einen Film, ein Bild, Gedicht oder Lied zum Thema im Internet verweisen. Scannen Sie den QR-Code mit dem Smartphone oder Tablet und schauen Sie sich das Material gemeinsam an.

5

Bibelstelle – Lesen Sie …

Hier blenden Sie den Bibeltext ein. Nehmen Sie sich Zeit dafür, die Abschnitte aus der Heiligen Schrift auf sich wirken zu lassen. Lesen Sie mindestens einmal laut vor, aber geben Sie auch die Möglichkeit, dass jeder den Text für sich lesen kann.

6

Persönliche Fragen:

Diese Fragen sollen dazu einladen, sich mit Text und Thema auseinanderzusetzen und sich selbst darin zu positionieren. Jeder kann sie für sich beantworten und die eigenen Erkenntnisse in den entsprechenden Feldern festhalten. Diese Fragen sind nicht für die große Runde gedacht, aber manche persönliche Erkenntnis lässt sich sicherlich im Lauf des Abends einbringen.

7

Übersicht gewinnen:

Hier finden Sie drei bis sechs Fragen, die auch für Einsteiger geeignet sind. Das können sowohl Fragen zum Text sein als auch Fragen, die den Bogen in unsere Zeit spannen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihnen der Text und die klassischen Fragen dazu sehr vertraut sind, können Sie diesen Teil auch weglassen und gleich zu „Tiefer bohren“ wechseln.

8

Tiefer bohren:

Drei bis sechs Fragen, die zu einer tieferen Auseinandersetzung mit Thema und Text einladen. Sie richten sich vor allem an Menschen, die schon länger mit Jesus unterwegs sind und sich noch einmal weiterführende Gedanken machen möchten.

9

Textimpuls:

Das Zitat, Gedicht, der Liedvers oder Gedanke soll Ihnen nochmals eine neue Richtung eröffnen.

10

Parallel: Lesen Sie …

Die Parallelstelle verweist auf einen Abschnitt in der Bibel, der mit dem Bibeltext vom Anfang in Verbindung steht. Schauen Sie sich den Paralleltext an, um einen anderen Blickwinkel zu erkennen und den größeren Zusammenhang in den Blick zu nehmen.

11

Abschluss:

Hier finden Sie Gebete, kleine Hausaufgaben für die Woche und die Möglichkeit, eigene Gedanken festzuhalten. Am besten gelingt die Umsetzung, wenn Sie beim nächsten Mal Ihre Erfahrungen damit auswerten.

12

Das nehme ich mit:

Dranbleiben ist wichtig, um sich als Christ weiterzuentwickeln. Notieren Sie hier, was Sie aus dem Abend mit- oder sich vornehmen möchten. Greifen Sie beim nächsten Abend darauf zurück.

13

Hintergründe & Erklärungen:

Vielleicht stolpern Sie während des Abends über ein Wort oder einen Gedanken aus dem Bibelabschnitt oder haben den Eindruck, dass es hier um einen historischen Kontext geht, der Ihnen nicht vertraut ist. Dann lohnt es sich, einen Blick auf die Hintergründe und Erklärungen am Ende der Einheit zu werfen.

Jetzt das neue HAUSKREISMAGAZIN bestellen!

Ihre Gruppe ist zu klein für das Gruppenabo? Oder Sie haben alle das HAUSKREISMAGAZIN und jemand stößt zur Gruppe dazu? Oder Sie möchten die Hauskreisleiter in Ihren Gemeinden unterstützen? Oder, oder, oder… Es gibt viele Gelegenheiten um das HAUSKREISMAGAZIN zu verschenken. Und wie Sie hier überall lesen können: Es gibt auch viele gute Gründe!

Zusammen bestellen und 25 % sparen. Es lohnt sich, wenn jeder ein Heft hat. Warum? Es ist Platz für die eigenen Notizen und Aha-Erlebnisse. Wenn alle vorbereitet sind, nehmen auch alle mehr vom Treffen mit. Und die Artikel machen Lust auf das nächste Kleingruppentreffen. Und das Ganze wird durch den Rabatt abgerundet. Gemeinsam geht eben mehr.

Bestellen Sie sich das HAUSKREISMAGAZIN im Einzelabonnement und sparen Sie bares Geld gegenüber dem Kauf der Einzelhefte. Das neu überarbeitete HAUSKREISMAGAZIN will Ihnen richtig Lust auf „gelebte Kirche im Kleinformat“ in Ihrer Kleingruppe machen. Das Besondere: Die Einheiten sind so konzipiert, dass JEDER einmal ein Treffen vorbereiten und leiten kann. Und im Abo geht Ihnen nie der Stoff aus: Er kommt sogar ganz bequem zu Ihnen nach Hause.

Hauskreis to go: Beziehungen

Sie hatten mal wieder keine Zeit den Hauskreis vorzubereiten? Diese kurze Einheit über Beziehungen können Sie ohne Vorbereitung direkt umsetzen.
Anmerkung: Die Einheit sollte in HauskreisMagazin Nr. 35 erscheinen. Leider haben wir den Text damals vertauscht. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen! Hier also der richtige Text.

Warum sind Hauskreise so wichtig?

… weil sich dort Leben und Lehre küssen: Wir tauschen uns aus, was wir im Alltag erleben und was wir glauben und beten.

Ehrlich und ungeschützt reden können auch über meine schwachen Seiten, über das, was ich glaube und bezweifle … in meiner Weggemeinschaft geht das.

Hauskreise sind wichtig für die Zukunft der Kirche, wegen der 5 ö: ökonomisch, ökumenisch, ökologisch, örtlich und öffentlich:

  • Ökonomisch sinnvoll sind Kleingruppen, weil es die Gemeinde nichts kostet
  • Ökumenische Begegnung werden in Kleingruppen ermöglicht, weil oft Menschen aus unterschiedlichen Gemeinden zusammen sind und die gemeinsame Mitte entdecken
  • Ökologisch sind Kleingruppen, weil sie den Blick weiten – über den Tellerrand hinaus mit Blick auf die Mitmenschen und die ganze Welt
  •  Örtlich sind Kleingruppen, weil alles vor Ort geschieht und es keine große Infrastruktur dafür braucht
  • Öffentlich sind Kleingruppen, weil sie trotz Privatheit mitten im Leben stattfinden.

In den regelmäßigen Veranstaltungen unserer Gemeinden bleibt in der Regel kaum Zeit zum Nachfragen oder zum Einbringen der eigenen Meinung. Das ist aber in den Hauskreisen erfreulicherweise möglich. Das ist nach meiner Beobachtung einer der Gründe, warum Hauskreise so beliebt sind.

In der Kraft der Gemeinschaft geht vieles besser: beten, reden, lachen, weinen, ausprobieren, Fehler machen, sich verändern, Gott vertrauen, Standpunkte entwickeln und vertreten, gut streiten, gut vergeben, eines Geistes werden, feiern, sich gegenseitig unterstützen, Menschen finden, die Gott suchen und gemeinsam in die eigene Umgebung hineinwirken. Wie kann man besser lernen, Gott und andere Menschen zu lieben?

Hauskreise sind wichtig, weil… Ach! Sie sind einfach wichtig, weil der Mensch Menschen braucht. Im Leben, im Glauben, im Verbinden von beidem. Und im Hauskreis finden Menschen solche Menschen. das ist wichtig. Punkt.

Vervielfältigen sich die Kleingruppen, wächst die Gemeinde. Auf diesen einen Satz lässt sich die jahrelange Forschungsarbeit von Christian A. Schwarz in weit über 10.000 Gemeinden weltweit zusammenfassen. Also, liebe Pastoren, tut alles, dass es euren Hauskreisen und Kleingruppen gut geht!

Hauskreise sind so wichtig, weil ohne Beziehung nichts geht. Mit dir, von dir, durch dich – das gilt für unsere Gottesbeziehung ebenso wie für die Beziehung zu uns selbst und zu anderen. Ohne dich geht es nicht – deswegen sind kleine Gemeinschaften so wichtig!